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Sonntag, 20. Mai 2012
 
 
 

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IT-Knowledgebase - Windows 2000

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Die Replikation genau definieren
Das Verhalten von Windows 2000 bei der Replikation läßt sich sehr genau konfigurieren, insbesondere für die standortübergreifende Replikation.
Dabei ist allerdings zu beachten, dass bei einer Reihe von Konfigurationsschritten der KCC (Knowledge Consistency Checker), der die Replikationstopologie von Windows 2000 automatisch erzeugt, deaktiviert wird oder zumindest für die angepaßten Verbindungen zwischen Domänencontrollern nicht mehr arbeitet.
Um das Verhalten von Windows 2000 bei der Replikation zwischen zwei Standorten exakt zu konfigurieren, paßt man die Verbindungsobjekte zwischen den Standorten über das Programm Active Directory-Standorte und -Dienste an. Die Verbindungsobjekte - nicht zu verwechseln mit den ebenfalls an dieser Stelle zu konfigurierenden Standortverknüpfungen - finden sich unterhalb der Server im Container NTDS Settings. Bei den Eigenschaften dieser Objekte gibt es die Option Zeitplan ändern. Wird sie ausgewählt, ist für jeden im Dialogfeld dargestellten Zeitraum einstellbar, wie oft repliziert werden soll. Eine noch exaktere Steuerung ist Über ADSI Edit möglich. Dort können Sie für jedes Intervall von 15 Minuten festlegen, ob repliziert werden soll oder nicht.
Falls eine Anpassung des Replikationszeitplans für ein Verbindungsobjekt erfolgt, wird für dieses Objekt kein Verbindungszeitplan durch den KCC erzeugt. In der Regel ist es ausreichend, dem KCC die Replikationsfrequenz vorzugeben und gegebenenfalls noch Zeiträume von der Replikation auszuschließen. Damit läßt sich in den meisten Situationen das Aufkommen und die Verteilung der Replikationslast im Netzwerk ausreichend

 
 
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